Tuesday, 19 May 2009 00:00
No translation available for this article. Now showing the original text.Nach einer halbtägigen Busfahrt von Yazd aus erreichte ich am Nachmittag Esfahan. Dort musste ich folgende Erfahrung machen: nur bestimmte Hostels bzw. Hotels haben eine polizeiliche Genemigung, Ausländer zu beherbergen. Daher konnte ich leider nicht in dem Hotel des Onkels eines Zimmernachbarn aus Yazd übernachten. Daher ist es oft nützlich, sich an die Auflistungen von Hotels in den Reiseführern zu halten. Allerdings gibt es, so wurde mir gesagt, durchaus Herbergen, in denen überhaupt kein Pass verlangt wird. Fragen kostet ja nichts.
Bin aber dennoch woanders untergekommen, und so ging es an die Erkundung der Stadt.
sonst http://video.google.de/videoplay?docid=4495806428728660139&ei=Hs0SSui1Epuo2wLj1bH9Cg&q=isfahan&hl=de
Wednesday, 13 May 2009 23:11
No translation available for this article. Now showing the original text.Niels Erik Rosenfeldts forsvar af sin doktorafhandling "The 'Special' World – Stalin's Power Apparatus and the Soviet System's Secret Structures of Communication"
Tuesday, 12 May 2009 22:59
Where is the next Taco Bell?
Saturday, 17 January 2009 21:17
No translation available for this article. Now showing the original text.Ich bin kein Kritiker am Gedanken eines geeinten Europas als solches. Allerdings stelle ich mir die Frage, wie denn das geeinte Europa aussehen soll. Das soll mit der europäischen Verfassung ja geklärt werden, auch wenn diese aufgrund des Neins der Iren wohl zunächst auf Eis liegt und in Deutschland erst noch am Bundesverfassungsgericht vorbei müsste.
Dass die EU-Verfassung nicht demokratisch und auch keine Verfassung des Volkes, sondern die des Großkapitals ist, habe ich mir am Vortrag von Prof. Dr. Schachtschneider mit dem Thema „Was würde die EU-Verfassung für jeden einzelnen bedeuten?“ klarer machen können.
Link zum ganzen Vortrag auf Youtube
Link zum Text der EU-Verfassung
Hier nur ein paar Fakten:
Die Mitgliedsstaaten werden zur Aufrüstung verpflichtet (Artikel I-43, Absatz 3,, s. S. 52).
Der europäische Rat wird durch die Verfassung ermächtigt, mit Ausnahme der Außenpolitik alle Bereiche der Politik, der Wirtschaft etc. sowie der Grundrechte durch Beschlüsse (die bereits jetzt ohne Ende verwendet werden) zu verändern. Das erinnert mich an die Weimarer Verfassung Art. 48 und an das Ermächtigungsgesetz von 1933.
Die Todesstrafe ist nur bedingt abgeschafft. Zwar steht in Artikel I-62 Absatz 2, die Todesstrafe sei abgeschafft. Allerdings muss man dazu die der Verfassung gleichrangigen Protokolle, Anhänge und Erklärungen auch lesen (siehe Link zum Verfassungstext oben). Tief versteckt in der 12. Erklärung, Artikel 2, Absatz 3b (s. S. 401f) steht:
„Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorstehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden...“
Ich konnte es zunächst auch nicht glauben. Der EU-Rat könnte durch einen Beschluss die Todesstrafe einführen. Man muss sich nur im Krieg befinden, was für Deutschland ja unter der Bezeichnung „Terrorismusbekämpfung“ in Afganistan usw. faktisch der Fall ist. Kommt eben darauf an, ob man das auch als Krieg bezeichnet. Oder man befindet sich in Kriegsgefahr, die ohnehin immer besteht.
Laut derselben Erklärung unter Absatz 3a.c. wäre eine Tötung keine Verletzung des Rechts auf Leben,
„wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um [...] einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.
Wie war das gleich noch mit den Montagsdemonstrationen in Leipzig?
Der Vortrag enthält interessante Denkansätze in Richtung Lobbys, Korruption, Bürgerrechte usw. - unbedingt anschauen.
Hier noch der Link zur Klageschrift von Herrn Schachtschneider beim Bundesverfassungsgericht.
Sunday, 28 September 2008 02:00
No translation available for this article. Now showing the original text.Nun bin ich einige Wochen wieder zurück von meiner Reise durch Iran und die Türkei. Nun, nach den ersten Wochen in meinem neuen Studium möchte ich gerne für alle die es interessiert einen kleinen Reisebericht abliefern. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass zu lange Reiseberichte ermüdend wirken können. Daher habe ich mich bemüht, ihn ordentlich mit Bildern und Videos aufzulockern.
Für diejenigen, die eine Reise in dieselbe Region planen, werde ich später einen weiteren Artikel mit Reisetipps schreiben. Zuerst aber der Bericht in zwei Teilen über meine zweiwöchige Reise von Istanbul nach Iran und zurück.
Thursday, 25 September 2008 16:59
No translation available for this article. Now showing the original text.A report of my trip to Iran will soon follow at this place. For the meantime I'd like to recommend you the first part of the highly interesting BBC documentation "Welcome to Tehran" by Rageh Omaar :
Sunday, 04 May 2008 02:00
No translation available for this article. Now showing the original text.Impressionen von meinem Kurztrip nach Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks (Nokia 2 Mpx).
Thursday, 10 April 2008 22:41
No translation available for this article. Now showing the original text.Jugendliche randalierten in Dänemark, angeblich wegen neuerlichen Mohammed-Karikaturen. So wird es jedenfalls in den europäischen Medien dargestellt. Hier eine kurze Klarstellung.
Ist Meinungsfreiheit nicht ein zu hohes Gut, als dass es zur Beleidigung anderer ausgenutzt werden darf? Sollte gegenseitiger Respekt nicht auch da sein? Sollte man es wiederum zulassen, dass Religion in Dänemark für jugendliche mit Einwanderungshintergrund als Vorwand für Randale aus Langeweile herhalten muss?
Im europäischen Fernsehen konnte man allerorts vor einiger Zeit sehen, wie Autos und Schulen angezündet wurden. Mehr, als dass es mit neuen Karikaturen zu tun habe, war allerdings nicht zu hören. Dazu möchte ich als in Dänemark Wohnhafter folgendes festhalten:
Zuerst fühlten sich ein paar Jungs ein bisschen von der Polizei „angemacht“, woraufhin einige Autos à la Frankreich angezündet wurden. Ihnen war langweilig, es waren ja gerade Winterferien und man hatte sonst nichts zu tun. Und wenn man schlecht in der Schule ist, dann kann man ja auch noch ein paar Schulen anzünden, wie vielfach in mehreren Städten des Landes passiert. Man ist ja ach so benachteiligt. Da wird es bestimmt helfen, wenn man die eigene Schule anzündet.
Wie praktisch ist es da, dass in derselben Woche wieder eine allahlästerliche Karikatur irgendwo abgedruckt wurde. Plötzlich war der Grund für die Krawalle nicht mehr „Stress“ mit der Polizei, sondern eben der Karikaturenstreit. Ist doch herrlich etwas mit gutem Gewissen kaputthauen zu dürfen.
Tja, und mit Schulbeginn nach den Ferien war dann plötzlich wieder Ruhe.
Saturday, 15 September 2007 18:43
No translation available for this article. Now showing the original text.Leider bietet die Deutsche Bahn derzeit keine Sonderpreise nach Kopenhagen an. Die Dänische Staatsbahn (DSB) hat aber bis noch bis zum 8. Dezember einen Sondertarif für Hamburg und Berlin. Die einfache Fahrt kostet zwischen 27 und 33 Euro. Die direkte Fahrt mit dem Intercity dauert ab Hamburg etwa 4,5 Stunden. Wer mich besuchen kommen will, bestellt am Besten die Fahrkarte bei mir, ich kann sie dann per Post zuschicken.
Demjenigen, der lieber fliegen möchte, empfehle ich diese Übersicht aller Billgigfluglinien von und nach Kopenhagen.
Die Anreise mit dem Bus ist derzeit teurer als per Bahn (mit dän. Sondertarif) oder Flug. Per Mitfahrzentrale kostet die Fahrt von Hamburg nach Kopenhagen ca. 30 Euro.
Saturday, 18 August 2007 18:24
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