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Multilingual Virtual Keyboard for Joomla
Web design
Last Updated on Saturday, 03 July 2010 09:39
This is a Joomla module for multilingual virtual keyboard functionality in input fields.
The keyboard is based on the JavaScript Graphical / Virtual Keyboard Interface by GreyWyvern.
See example on the right-hand menu.
Supported languages
Arabic, Armenian East/West, Belarusian, Belgian, Bengali, Bulgarian Phonetic, Burmese, Czech, Danish, Dutch, Dvorak, Farsi (Persian), French, German, Greek, Hebrew, Hindi, Hungarian, Italian, Japanese Hiragana/Katakana (Basic), Kazakh, Lithuanian, Macedonian, Norwegian, Number Pad, Pashto, Pinyin, Polish Programmers, Portuguese, Romanian, Russian, Serbian Cyrillic, Serbian Latin, Slovak, Slovenian, Spanish (Spain), Swedish, Turkish-F, Turkish-QWERTY, UK, Ukrainian, US Standard and US International keyboard layouts.
Download
The module is listed in the Joomla! Extensions Directory.
Etnisk
Culture
Friday, 12 March 2010 12:47
No translation available for this article. Now showing the original text.Keine Übersetzung verfügbar. Der Originaltext wird angezeigt.
I artiklen "Karry i kulden" i Universitetsavisen fra den 28.1.2010 er der tale om "etnisk mad", og det har gjort mig opmærksom på brugen af adjektivet "etnisk" som en politisk korrekt kategori.
I det følgende har jeg samlet nogle billeder af etniske retter. Hvis jeg har misforstået meningen af begrebet "etnisk mad" så tøv ikke at oplyse mig ved at skrive kommentar.
Wienerschnitzel fra Østrig
Pizza fra Italien
Flæskesteg fra Sydslesvig
Paella fra Spanien
WASP-Burger fra USA
Fish & chips fra England
Kasseler med sauerkraut fra Tyskland
We Don't Wanna Put In
Culture
Tuesday, 12 May 2009 22:59
Georgia for the European Song Contest
Where is the next Taco Bell?
Verwandtensuche Edward Bucko
Miscellaneous
Friday, 18 April 2008 16:35
No translation available for this article. Now showing the original text.Ich habe von Edward Bucko (geb. am 10.10.1923, nun wohnhaft in Venezuela) den Auftrag bekommen, nach seinen Verwandten zu suchen.
Seine Geschichte wurde mir wie folgt übermittelt:
1940 wurde er aus seiner Heimat Polen von den Sowjets ins Lager Ciueria gebracht, wo er 19 Monate verbrachte. Entweder im Lager oder zum Zeitpunkt seiner Verschleppung sah er seine Familie zum letzten Mal, genaues ist mir nicht bekannt.
Über Irak und Saudi Arabien kam er nach England, wo er von 1942 bis Kriegsende in der Marine diente. 1948 wanderte er nach Venezuela aus.
Von der Familie sind mir folgende Daten bekannt:
Seine Geschwister:
Marian Bucko (geb. etw. 1926)
Henrik Bucko (1928)
Yanek Bucko (1930)
Helena Bucko (1935)
Seine Eltern:
Cezary Bucko (1903)
Wiktoria Bucko (1900)
Seine Adresse in Polen vor seiner Verschleppung:
Ul. Świerczewskiego Nr. 34
Ortschaft: Łomnica Dolna / Niederlomnitz
Powiat jeleniogórski (Jelenia Góra) / Landkreis: Hirschberg im Riesengebirge
Województwo wrocławskie (Wrocław) / Wojewodschaft: Breslau
Für Hinweise über den Verbleib seiner Familie wäre ich sehr dankbar.
Wie kommt man günstig nach Kopenhagen?
Copenhagen
Saturday, 15 September 2007 18:43
No translation available for this article. Now showing the original text.Leider bietet die Deutsche Bahn derzeit keine Sonderpreise nach Kopenhagen an. Die Dänische Staatsbahn (DSB) hat aber bis noch bis zum 8. Dezember einen Sondertarif für Hamburg und Berlin. Die einfache Fahrt kostet zwischen 27 und 33 Euro. Die direkte Fahrt mit dem Intercity dauert ab Hamburg etwa 4,5 Stunden. Wer mich besuchen kommen will, bestellt am Besten die Fahrkarte bei mir, ich kann sie dann per Post zuschicken.
Demjenigen, der lieber fliegen möchte, empfehle ich diese Übersicht aller Billgigfluglinien von und nach Kopenhagen.
Die Anreise mit dem Bus ist derzeit teurer als per Bahn (mit dän. Sondertarif) oder Flug. Per Mitfahrzentrale kostet die Fahrt von Hamburg nach Kopenhagen ca. 30 Euro.
Wohnung gefunden
Copenhagen
Saturday, 18 August 2007 18:24
No translation available for this article. Now showing the original text.Ich werde dort am 1. September einziehen, der Vertrag läuft ein Jahr, also genau bis zum Beginn meines Studiums.
Die Lage ist super. Zu Fuß 3 Minuten zur nächsten S-Bahn Station, von dort aus 2 Stationen zum Hauptbahnhof. Überall um mich herum fahren A-Busse (an alle Hamburger: das sind die hiesigen Metro-Busse). Mit dem Fahrad bin ich in 15 Minuten am Rathausplatz.
Jetzt müssen nur noch meine Sachen aus HH hierher. Aber in der Hauptsache bin ich mit meinem Plan durch, hier Wohnung und Arbeit zu finden. Da fällt mir ein Stein vom Herzen. Jetzt ist wieder Platz in meinem Kopf für neue Dinge.
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