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		<title>Martin Podolak</title>
		<description>Neueste Beiträge // Nyeste indlægene // Last entries // Последные статьи</description>
		<link>http://podolak.net</link>
		<lastBuildDate>Sat, 10 May 2008 03:49:45 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Hurra, Hurra, die Schule brennt!</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/hurra-hurra-die-schule-brennt.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Jugendliche randalierten in D&amp;auml;nemark, angeblich wegen neuerlichen Mohammed-Karikaturen. So wird es jedenfalls in den europ&amp;auml;ischen Medien dargestellt. Hier eine kurze Klarstellung.Ist Meinungsfreiheit nicht ein zu hohes Gut, als dass es zur Beleidigung anderer ausgenutzt werden darf? Sollte gegenseitiger Respekt nicht auch da sein? Sollte man es wiederum zulassen, dass Religion in D&amp;auml;nemark f&amp;uuml;r jugendliche mit Einwanderungshintergrund als Vorwand f&amp;uuml;r Randale aus Langeweile herhalten muss?Im europ&amp;auml;ischen Fernsehen konnte man allerorts vor einiger Zeit sehen, wie Autos und Schulen angez&amp;uuml;ndet wurden. Mehr, als dass es mit neuen Karikaturen zu tun habe, war allerdings nicht zu h&amp;ouml;ren. Dazu m&amp;ouml;chte ich als in D&amp;auml;nemark Wohnhafter folgendes festhalten:Zuerst f&amp;uuml;hlten sich ein paar Jungs ein bisschen von der Polizei &amp;bdquo;angemacht&amp;ldquo;, woraufhin einige Autos &amp;agrave; la Frankreich angez&amp;uuml;ndet wurden. Ihnen war langweilig, es waren ja gerade Winterferien und man hatte sonst nichts zu tun. Und wenn man schlecht in der Schule ist, dann kann man ja auch noch ein paar Schulen anz&amp;uuml;nden, wie vielfach in mehreren St&amp;auml;dten des Landes passiert. Man ist ja ach so benachteiligt. Da wird es bestimmt helfen, wenn man die eigene Schule anz&amp;uuml;ndet. Wie praktisch ist es da, dass in derselben Woche wieder eine allahl&amp;auml;sterliche Karikatur irgendwo abgedruckt wurde. Pl&amp;ouml;tzlich war der Grund f&amp;uuml;r die Krawalle nicht mehr &amp;bdquo;Stress&amp;ldquo; mit der Polizei, sondern eben der Karikaturenstreit. Ist doch herrlich etwas mit gutem Gewissen kaputthauen zu d&amp;uuml;rfen.Tja, und mit Schulbeginn nach den Ferien war dann pl&amp;ouml;tzlich wieder Ruhe.  </description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 21:41:26 +0100</pubDate>
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			<title>Wie kommt man günstig nach Kopenhagen?</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/billig-nach-kopenhagen.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Leider bietet die Deutsche Bahn derzeit keine Sonderpreise nach Kopenhagen an. Die D&amp;auml;nische Staatsbahn (DSB) (http://www.dsb.dk)  hat aber bis noch bis zum 8. Dezember einen Sondertarif f&amp;uuml;r Hamburg und Berlin (http://www.dsb.dk/cs/Satellite?pagename=DSB/Page/Indholdsside_med_sidemenu_og_introindhold c=Page cid=1083307689321 a=Artikel aid=1083307689195 p=Artikel pid=1083307689195). Die einfache Fahrt kostet zwischen 27 und 33 Euro. Die direkte Fahrt mit dem Intercity dauert ab Hamburg etwa 4,5 Stunden. Wer mich besuchen kommen will, bestellt am Besten die Fahrkarte bei mir, ich kann sie dann per Post zuschicken.Demjenigen, der lieber fliegen m&amp;ouml;chte, empfehle ich diese &amp;Uuml;bersicht aller Billgigfluglinien von und nach Kopenhagen (http://www.cph.dk/CPH/UK/MAIN/Before+Departure/Low+Fare+Tickets/).Die Anreise mit dem Bus ist derzeit teurer als per Bahn (mit d&amp;auml;n. Sondertarif) oder Flug. Per Mitfahrzentrale kostet die Fahrt von Hamburg nach Kopenhagen ca. 30 Euro.  </description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 17:43:10 +0100</pubDate>
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			<title>Wohnung gefunden</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/wohnung-gefunden.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Endlich habe ich eine eigene Wohnung gefunden, eigentlich ist es ein 25qm-Zimmer. Die Wohnung teile ich mit jemandem, den ich noch nicht kenne. Ich aber immerhin nicht irgendwo zur Untermiete, was auch schon einmal etwas Gutes ist. Au&amp;szlig;erdem gehe ich in drei Minuten zu meiner Kusine.Ich werde dort am 1. September einziehen, der Vertrag l&amp;auml;uft ein Jahr, also genau bis zum Beginn meines Studiums.  Sie liegt im 1. Stockwerk (aaaah!), und ist nach deutscher Kategorisierung ein Altbau, Anfang 20. Jahrhundert. Holzb&amp;ouml;den &amp;uuml;berall, K&amp;uuml;che nicht riesig aber gro&amp;szlig; genug. Dahinter die f&amp;uuml;r Kopenhagen obligatorische Hintertreppe. Unten Waschraum mit Trockner. Kabelfernsehen, Internet, Dachboden und Keller - alles da. Die Toilette ist etwas d&amp;uuml;rftig, wie es hier ja auch normal ist.Die Lage ist super. Zu Fu&amp;szlig; 3 Minuten zur n&amp;auml;chsten S-Bahn Station, von dort aus 2 Stationen zum Hauptbahnhof. &amp;Uuml;berall um mich herum fahren A-Busse (an alle Hamburger: das sind die hiesigen Metro-Busse). Mit dem Fahrad bin ich in 15 Minuten am Rathausplatz.Jetzt m&amp;uuml;ssen nur noch meine Sachen aus HH hierher. Aber in der Hauptsache bin ich mit meinem Plan durch, hier Wohnung und Arbeit zu finden. Da f&amp;auml;llt mir ein Stein vom Herzen. Jetzt ist wieder Platz in meinem Kopf f&amp;uuml;r neue Dinge.</description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 17:24:58 +0100</pubDate>
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			<title>Wieder in Lohn und Brot</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/wieder-in-lohn-und-brot.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Inzwischen bin ich wieder bei meiner Kusine untrergebracht und suche weiter nach einer Wohnung. Derzeit ist das Wohnungsangebot noch schlechter als bisher. M&amp;ouml;glicherweise muss ich einen Kompromiss mit den Verh&amp;auml;ltnissen hier eingehen und doch ein Zimmer statt einer Wohnung mieten.Seit zwei Wochen arbeite ich bei der Danske Bank als Vikar, zun&amp;auml;chst begrenzt auf 3 Monate. Der job ist viel besser als der, den ich zuerst hatte. Nun sitze ich auch nicht mehr alleine, sondern in einem Gro&amp;szlig;raumb&amp;uuml;ro und die Arbeit selbst ist nicht mehr so monoton - im Rahmen dessen, was man von Dateneingabe erwarten kann. Au&amp;szlig;erdem ist hier die beste Kantine, die ich jemals gesehen habe, noch dazu die billigste.Zusammen mit dem D&amp;auml;nischunterricht f&amp;uuml;llt mich die Arbeit v&amp;ouml;llig aus. Zeit bleibt mir eigentlich nur an den Wochenenden. Auch wenn ich zwischenzeitlich mal ziemlich ersch&amp;ouml;pft von allem bin, habe ich den Eindruck, dass es voran geht.</description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 12:30:56 +0100</pubDate>
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			<title>Was draufsteht und was nicht</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/was-draufsteht-und-was-nicht.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Es steht nicht mehr &amp;bdquo;D&amp;auml;nemark&amp;ldquo; &amp;uuml;berall drauf. Ich habe mich nun wirklich eingelebt und sehe die Dinge nicht mehr st&amp;auml;ndig aus den Augen eines Ausl&amp;auml;nders. Sicher, t&amp;auml;glich lerne ich Neues. Ich f&amp;uuml;hle mich aber &amp;uuml;berhaupt nicht mehr fremd hier, wobei ich mich in dieser Stadt schon immer wohlgef&amp;uuml;hlt habe. Ich erforsche systematisch die Teile der Stadt, die ich nicht kenne und muss dabei jedesmal denken, dass der Umzug das absolut Richtige f&amp;uuml;r mich war.Inzwischen hat mein D&amp;auml;nischkurs angefangen, der mir sehr viel bringt und noch dazu Spa&amp;szlig; macht. Es ist wirklich interessant zu sehen, wie andere Ausl&amp;auml;nder mit dem D&amp;auml;nischen umgehen, zumal wir alle auf dem selben sprachlichen Level sind. Es ist viel Arbeit dort, w&amp;ouml;chentlich 8 Stunden + Hausaufgaben, aber es ist nunmal genau das, was ich jetzt brauche.Ab Anfang der n&amp;auml;chsten Woche habe ich wohl wieder eine Arbeit. Nachdem mein Vikariat beim Jobcenter zuendegegangen war, hatte ich vom Vikarb&amp;uuml;ro keinen neuen Job bekommen. Einen Grund daf&amp;uuml;r gab es nicht, ich wollte nicht putzen gehen, das lie&amp;szlig;e sich mit meinem R&amp;uuml;cken nicht vereinbaren. Nach ein paar Wochen ohne Job habe ich jetzt wieder ein Angebot von einer anderen Firma. Die wollen mich f&amp;uuml;r 3 Monate bei einer Bank einsetzen. Das ginge dann ab Montag los.Derzeit wohne ich in der herrschaftlichen Wohnung von der Mutter des Freundes meiner Kusine. W&amp;auml;hrend sie 3 Wochen im Urlaub ist, muss ich eben die Blumen in der fast 200qm-Wohnung gie&amp;szlig;en. Man kann die Wohnung und ihre Lage mit einer Immobilie an der Au&amp;szlig;enalster vergleichen, luxus. So hangele ich mich derzeit von Wohnung zu Wohnung. Ich werde herzlich jubeln, sobald ich eine eigene Wohnung gefunden habe. Ich kann es nur nochmal sagen: den Mangel an Wohnungen in Kopenhagen und dem gesamten Umland kann man sich in Deutschland einfach nicht vorstellen. Ich bleibe frohen Mutes, denn ansonsten l&amp;auml;uft es ja gut und der Gute-Laune-Indikator steht auf 1000% Prozent. </description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 22:03:01 +0100</pubDate>
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			<title>Neues aus KBH</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/neues-aus-kbh.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Heute ist meine zweite Arbeitswoche vorbei, die Zeitarbeitsanstellung ist bis n&amp;auml;chste Woche verl&amp;auml;ngert worden. Besonders diese Woche war ich st&amp;auml;ndig todm&amp;uuml;de. Das kenne ich aber schon aus der ersten Zeit als Ausstauschsch&amp;uuml;ler in Russland. Die neue Umgebung und das st&amp;auml;ndige Einprasseln einer anderen Sprache sind kr&amp;auml;ftezehrend, so dass ich manchmal Abends &amp;uuml;berhaupt nicht mehr aufnahmef&amp;auml;hig bin und weniger D&amp;auml;nisch verstehe als einen halben Tag vorher.Ich wohne jetzt f&amp;uuml;r drei Wochen in einer 2-Zimmer-Wohnung in Frederiksberg. Ich habe die Wohnung von einem Bekannten meiner Kusine f&amp;uuml;r die Zeit seiner Abwesenheit &amp;uuml;berlassen bekommen. Nun habe ich kurzzeitig schon einmal eine Wohnung allein. Mit der Wohnungssuche habe ich mich die letzten Tage nicht mehr so besch&amp;auml;ftigt, zu ersch&amp;ouml;pft. Ich hole es alles am Wochenende nach.Ich bin mittlerweile v&amp;ouml;llig hier angekommen. Ich f&amp;uuml;hle mich nicht mehr fremd auf der Stra&amp;szlig;e. Ich merke aber, wie viel es noch zu lernen gibt. Es ist nicht nur die Sprache, sondern auch der allgemeine Ton und der Umgang miteinander, der anders ist. Gerade da kann ich mit meiner oft deutschen Art zu reden ziemlich auflaufen. Ich glaube, dass die D&amp;auml;nen den deutschen Umgangston f&amp;uuml;r schroff, laut, unh&amp;ouml;flich halten. Wenn man sich hier aufregt, dann eben eine Nummer ruhiger - was nicht bedeuten soll, das man hier locker flockig und fr&amp;ouml;hlich &amp;uuml;ber alles hinwegsieht. Aber es scheintmir wirklich so, im Bekanntenkreis und Umgang mit Kollegen und zum Teil auch auf der Stra&amp;szlig;e wird tats&amp;auml;chlich ein freundlicherer Ton gepflegt. Es ist auch v&amp;ouml;llig normal, mal zwischendurch mit Fremden &amp;uuml;ber dies und das zu plaudern.Ich kannte D&amp;auml;nemark bisher von der eher l&amp;auml;ndlichen Seite, wo es gem&amp;uuml;tlich (hyggelig) und nett zugeht. Kopenhagen ist aber nunmal eine Gro&amp;szlig;stadt und es kann sehr unverbindlich zugehen, unverbindlicher gar als in Hamburg. Beim Einkaufen stets kein Hallo und kein Tsch&amp;uuml;&amp;szlig;. Und komischerweise habe ich in der Innenstadt und auf den Hauptstra&amp;szlig;en manchmal fast s&amp;uuml;dl&amp;auml;ndische Betriebsamkeit feststellen k&amp;ouml;nnen.Ich kann nur sagen: Kopenhagen ist meine Traumstadt und ich habe es bisher keine Sekunde lang bereut, hierher gekommen zu sein. Ich sp&amp;uuml;re, dass ich mit dem was ich mache endlich auf dem richtigen Weg bin.</description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 20:07:41 +0100</pubDate>
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			<title>Die erste Woche in Kopenhagen</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/copenhagen/die-erste-woche-in-kopenhagen.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Die Woche seit dem Wegzug aus Hamburg nach Kopenhagen war eine gute. Der Beh&amp;ouml;rdenkram ist erledigt, ab Juli bin ich in der Sprachschule f&amp;uuml;r D&amp;auml;nischkurse angemeldet. Bin fast alle Tage unterwegs gewesen, hab&amp;#39; mir die Stadt genauer angesehen, insbesondere die Stadtteile au&amp;szlig;erhalb der Innenstadt. Immer auch auf der Suche nach Ecken, in denen ich gerne wohnen w&amp;uuml;rde. Es gibt viele solcher Ecken in KBH, nur sind die Mieten &amp;uuml;berall sehr hoch. N&amp;oslash;rrebro, &amp;Oslash;sterbro, Vesterbro, Sydhavn, Amager - Eigentlich gef&amp;auml;llt&amp;#39;s mir &amp;uuml;berall. Auf der Suche nach Wohnraum bin ich meist unter dba.dk (http://dba.dk), alle anderen Anzeigenportale sind geb&amp;uuml;hrenpflichtig. Allerdings &amp;uuml;berlege ich, ggf. doch mal f&amp;uuml;r eine kurze Zeit diesen Preis zu zahlen.Egal. Das wichtigste habe ich schonmal: eine Arbeit. Heute war mein erster Arbeitstag. Wie bin ich an die Arbeit gekommen? Das verhielt sich so: am Mittwoch bin ich zum Jobcenter, wie die staatliche Arbeitsvermittlung hier hei&amp;szlig;t. Dort hat man mir f&amp;uuml;r 14 Uhr desselben Tages einen Termin bei einer Zeitarbeitsfirma besorgt. Dort hat man mir gleich einen B&amp;uuml;rojob angeboten. Und den habe ich sofort genommen. Die Arbeit bei einer Zeitarbeitsfirma nennt sich hier Vikariat. Und interessanterweise hat man mich als Vikar zum Jobcenter geschickt, wo ich f&amp;uuml;r 120 Kr./Stunde (also 16 Euro) Frageb&amp;ouml;gen auswerte.  Wer sagt&amp;#39;s denn - Treppenh&amp;auml;user muss ich also nicht wischen, auch keine Teller waschen. Ich komme mit meinem D&amp;auml;nisch gut zurecht mit allem, auch der Arbeit. Das Vikariat ist erstmal auf 4 Tage befristet. Klar, das Vikariatsb&amp;uuml;ro will mich erstmal kennenlernen. Wie es dann weitergeht, wei&amp;szlig; ich noch nicht, ich berichte davon demn&amp;auml;chst.</description>
			<category>Blog - Copenhagen</category>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 19:14:32 +0100</pubDate>
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			<title>Bismarckbad</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/miscellaneous/bismarckbad.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Kennt ihr diesen Anblick noch? Ich wei&amp;szlig; nicht wie es den anderen Altonesen geht, ich halte den Abriss des Bismarckbads f&amp;uuml;r einen Verlust. Man hat vom Abriss des alten Altonaer Bahnhofs in den 70er Jahren offenbar nichts gelernt, wieder musste alte Bausubstanz dem Kommerz weichen.Kurz vor dem Abriss habe ich mich nochmal ins Bad geschlichen und alles durchfotografiert, die Ergebnisse meiner Dokumentation k&amp;ouml;nnt ihr euch unter diesem Link (http://www.flickr.com/photos/7288986@N02/sets/72157594582573678/)  anschauen. Es sind ungef&amp;auml;hr 100 Bilder vom Inneren der Gro&amp;szlig;en und der Kleinen Halle, der Umkleider&amp;auml;ume, des Eingangsbereichs, von Burger King. Es finden sich auch Bilder von Teilen des Bades, die f&amp;uuml;r den Besucher gew&amp;ouml;hnlich nicht zu sehen waren, wie etwa vom B&amp;uuml;ro, dem Mitarbeiterbereich und vielem mehr. Link zur den Bildern: http://www.flickr.com/photos/7288986@N02/sets/72157594582573678/ (http://www.flickr.com/photos/7288986@N02/sets/72157594582573678/) </description>
			<category>Blog - Miscellaneous</category>
			<pubDate>Thu, 17 May 2007 11:41:25 +0100</pubDate>
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			<title>Zum aktuellen Thema des „Kampfes der Kulturen“</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/culture/huntignton.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Ich habe den Eindruck, dass sich unter gro&amp;szlig;em Einfluss Huntingtons eine Rhetorik breitmacht, die sich, wenn auch oft unbewusst, an einem bevorstehenden Krieg der Zivilisationen orientiert.Sobald seine Thesen thematisiert werden, ohne anderen Theorien &amp;uuml;ber die Zukunft der menschlichen Kultur bzw. Zivilisation gleiche Beachtung zu schenken, leisten wir dem Clash of Civilizations&amp;trade; gem&amp;auml;&amp;szlig; Robert K. Mertons Theorie der selbsterf&amp;uuml;llenden Prophezeiung nur Vorschub. Und hier schlie&amp;szlig;e ich mich bewusst mit ein!Letztendlich geht es darum, ob man das die Menschheit Einende oder Trennende bevorzugt behandelt und damit ausbaut. Harmonische Verh&amp;auml;ltnisse f&amp;ouml;rdern die Kontroverse bzw. die Konfrontation nicht. Es ist aber die Kontroverse, die die Aufmerksamkeit auf sich zieht.Plakativ: Dissonanzen und Unterschiede zwischen den Kulturen werden aufgrund der Ausklammerung von Gemeinsamkeiten unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;berbewertet und f&amp;uuml;hren daher zu negativen Prognosen f&amp;uuml;r den Weltfrieden. </description>
			<category>Blog - culture</category>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:24:43 +0100</pubDate>
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			<title>Zurückbleiben, bitte!</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/miscellaneous/zurueckbleiben-bitte.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Folgendes bekommt man bei der Fahrt mit einem sogenannten &amp;bdquo;B&amp;uuml;geleisen&amp;ldquo; der HADAG zu h&amp;ouml;ren:  Download (index.php?option=com_docman task=doc_download gid=1 Itemid=72)   Wie w&amp;auml;re es alternativ mit &amp;bdquo;Das Schiff geht auf beziehungsweise unter&amp;ldquo;?</description>
			<category>Blog - Miscellaneous</category>
			<pubDate>Fri, 29 Dec 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wordpress: Travelog – exclude embedded maps in IE</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/web-design/wordpress-travelog-exclude-embedded-maps-in-internet-explorer.php</link>
			<description> 		      I am using in my Wordpress (http://wordpress.org/)  blog the fabulous plugin Travelog (http://www.sublimity.ca/2005/09/01/travelog/) . Since I use my own template for Wordpress it occured to me that Internet Explorer wasn&amp;rsquo;t able to load any pages with embedded maps, showing following message: Internet Explorer cannot open the Internet site http://site.netOperation aborted </description>
			<category>Blog - Web design</category>
			<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ocilo – Sovcilo</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/culture/ocilo-sovcilo.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Hier meine Interpretation des serbischen Kreuzes (http://en.wikipedia.org/wiki/Serbian_cross)  in Anlehnung an das russische Akronym СССР (http://de.wikipedia.org/wiki/CCCP) , dem &amp;Auml;quivalent f&amp;uuml;r &amp;bdquo;UdSSR&amp;ldquo;.  Ту је моје излагање српског огњила &amp;laquo;совцило&amp;raquo;:</description>
			<category>Blog - culture</category>
			<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Propaganda für UTF-8</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/web-design/propaganda-fuer-utf-8.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text. Stellt die Zeichenkodierung eurer Webseiten und die in eurem E-Mail-Postausgang auf UTF-8 um. Ihr erleichtert euch dauerhaft den Umgang mit Sonderzeichen und helft zudem dabei mit, dem Kodierungsdschungel im Internet Einhalt zu gebieten und Standards durchzusetzen! </description>
			<category>Blog - Web design</category>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Skandinavisch und Deutsch</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/culture/skandideutsch.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Typologisch-historische Betrachtung des Skandinavischen und des Deutschen Nachfolgend einige Gedanken &amp;uuml;ber die skandinavischen Sprachen im Vergleich zum Deutschen. Inwieweit &amp;auml;hneln sich die skandinavischen Sprachen, gibt es M&amp;ouml;glicherweise vergleichbare Sachverhalte im deutschen Sprachraum?</description>
			<category>Blog - culture</category>
			<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Norwegisch und die deutsche Rechtschreibreform</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/culture/norwegisch-und-die-deutsche-rechtschreibreform.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Ich finde den Umgang der Norweger mit der eigenen Sprache bewundernswert. Die Grammatik und Rechtsschreibung wird fast j&amp;auml;hrlich den Gegebenheiten angepasst, die drei S&amp;auml;ulen Bokm&amp;aring;l, Nynorsk und Dialekt befruchten sich gegenseitig. Wenn ich an die Diskussion um die deutsche Rechtschreibreform denke, muss ich sagen, man solle sich von denen eine Scheibe abschneiden und einen weniger doktrin&amp;auml;ren Weg beschreiten. Soll doch jeder seinen Stil in der Sprache selbst finden! Daf&amp;uuml;r m&amp;uuml;sste man aber den Deutschunterricht ausweiten und dadurch ersteinmal eine qualitativ einheitliche Grundlage in der allgemeinen Bildung durchsetzen. Um sowas zu schaffen, ist man im deutschen Sprachraum leider einfach zu verstockt.</description>
			<category>Blog - culture</category>
			<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zurück aus Kopenhagen</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/travelling/zurueck-aus-kopenhagen-2.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Am Freitag bin ich zur&amp;uuml;ck aus Kopenhagen gekommen. Per Bahn, da Air Berlin meinen R&amp;uuml;ckflug gestrichen hat. Das Zugticket hat aber im Sparpreis auch nur 39 Euro gekostet, also nur 10 Euro mehr als der Flug.</description>
			<category>Blog - Travelling</category>
			<pubDate>Sun, 20 Aug 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Malmö</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/travelling/malmoe.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.&amp;Uuml;ber die &amp;Ouml;resundbr&amp;uuml;cke nach Malm&amp;ouml; &amp;uuml;ber den Flughafen per Zug ist eine wirklich perfekte Verbindung. Von Kopenhagen Hauptbahnhof bis Malm&amp;ouml; Central in 35 Minuten. Die Stadt selbst iist ganz nett, nicht unbedingt herausragend. Eher eine gew&amp;ouml;hnlich Stadt in Schweden, wobei es alles sehr &amp;auml;hnlich wie in DK ist.</description>
			<category>Blog - Travelling</category>
			<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>gestern Kultur, heute…</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/travelling/gestern-kultur-heute.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Gestern hab&amp;rsquo; ich nur ein Museum geschafft &amp;ndash; das Nationalmuseum (http://www.natmus.dk/) . Leider ist die Vorzeitausstellung bis 2008 geschlossen. Mittelalter und Neuzeit sind aber auch einen Besuch wert. Der Eintritt ist dort immer umsonst, viele andere Museen haben Mittwochs kostenlosen Eintritt. Tipp: wer wenig Geld in Kopenhagen hat, der schaue sich diesen Link (http://www.useit.dk/)  an. </description>
			<category>Blog - Travelling</category>
			<pubDate>Thu, 17 Aug 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Aus einer genialen Stadt</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/travelling/aus-einer-genialen-stadt.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Bin noch bis Freitag in Kopenhagen, wo ich meine Kusine besuche. Heute war der &amp;ldquo;&amp;Auml;mter-Tag&amp;rdquo;: Arbeitsamt, Sprachschule, Studienberatung. Schliesslich muss mein Plan, nach DK zu ziehen, auch mal konkretisiert und in die Tat umgesetzt werden. </description>
			<category>Blog - Travelling</category>
			<pubDate>Tue, 15 Aug 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bin zurück!</title>
			<link>http://podolak.net/en/blog/travelling/bin-zurueck.php</link>
			<description>There is no English translation available, now displaying the original text.Das war eine Reise, die sein musste! Von heute auf morgen zu entscheiden, wo es hingeht, also einen Hauch der Freiheit zu versp&amp;uuml;ren &amp;ndash; das war wie Medizin f&amp;uuml;r die Seele. Jetzt habe ich wieder Eindr&amp;uuml;cke zu verarbeiten. Besonders angetan bin ich vom Moseltal und von meinen zwei Tagen in Frankreich. Stra&amp;szlig;burg ist eine wundersch&amp;ouml;ne Stadt, Metz l&amp;auml;sst sich auch nicht lumpen.  </description>
			<category>Blog - Travelling</category>
			<pubDate>Sun, 09 Jul 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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