Nationallizenzen

Im Internet kommt man durchaus auch kostenlos an kostenpflichtige Inhalte. Falls ihr sie noch nicht kennt, so empfehle ich euch den Gebrauch der sogennanten „Nationallizenzen“.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert für alle Bürger den kostenlosen Zugang zu elektronischen Datenbanken. Wer einen Universitätsbibliothekenausweis besitzt, hat bereits Zugang. Alle anderen können auf http://www.nationallizenzen.de den Zugang beantragen.
Ich nenne mal ein paar relevante Datenbanken:

Darüberhinaus Zeitschriftendatenbanken aus allen Wissenschaften, z.B. aus Geschichte, Soziologie usw. Wer die Nationallizenzen nutzt, braucht für Zeitschriften fast nicht mehr in die Bibliothek...
Hier noch 2 Kataloge über alle Zeitschriften, die unter Nationallizenz stehen:

Meine Top-Favoriten für slavistische Recherche

Meta-Suche in Datenbanken

Bibliographie

Meta-Suche über Bibliotheken in Russland

Suche wissenschaftlicher Quellen im Internet

Für weitere gute Hilfsmittel siehe Linksammlung.

Hilfsmittel zum Bibliographieren

Wie wir alle wissen, ist die Inkonsistenz und die schwere Nachprüfbarkeit von Information dem Internet eigentlich. Die Frage ist also, wie wir die Informationsflut kultivieren sollten. Hier meine Hitliste ernstzunehmender Antworten:

Beide beschränken sich nicht auf Internetquellen, sondern bieten, insbesondere in Kombination, alle Möglichkeiten, die der Bibliothekar bei seiner Arbeit oder der Wissenschaftler fürs Bibliographieren braucht.

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