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Etnisk
Culture
Friday, 12 March 2010 12:47
No translation available for this article. Now showing the original text.Keine Übersetzung verfügbar. Der Originaltext wird angezeigt.
I artiklen "Karry i kulden" i Universitetsavisen fra den 28.1.2010 er der tale om "etnisk mad", og det har gjort mig opmærksom på brugen af adjektivet "etnisk" som en politisk korrekt kategori.
I det følgende har jeg samlet nogle billeder af etniske retter. Hvis jeg har misforstået meningen af begrebet "etnisk mad" så tøv ikke at oplyse mig ved at skrive kommentar.
Wienerschnitzel fra Østrig
Pizza fra Italien
Flæskesteg fra Sydslesvig
Paella fra Spanien
WASP-Burger fra USA
Fish & chips fra England
Kasseler med sauerkraut fra Tyskland
There is future in translation
Studium
Thursday, 11 March 2010 23:12
What the European Union says about my future profession:
The language industry has been less affected by the economic crisis than other sectors, according to a study carried out for the European Commission. The study, the first to analyse the size of the language industry EU-wide, covers translation, interpreting, localising and globalising, subtitling and dubbing, language technology tools, multilingual conference organisation and language teaching. It puts EU-wide turnover at EUR 8.4 billion (2008). This is set to increase by at least 10 % annually, over the next few years, to between EUR 16.5 billion and EUR 20 billion by 2015. This is one of the highest growth rates in EU industry. [...] (Source: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1828&format=HTML&aged=0&language=EN)
Webcast of the conference at which the study is presented (Flash / Quicktime)
The text of the study (PDF)
We Don't Wanna Put In
Culture
Tuesday, 12 May 2009 22:59
Georgia for the European Song Contest
Where is the next Taco Bell?
Verwandtensuche Edward Bucko
Miscellaneous
Friday, 18 April 2008 16:35
No translation available for this article. Now showing the original text.Ich habe von Edward Bucko (geb. am 10.10.1923, nun wohnhaft in Venezuela) den Auftrag bekommen, nach seinen Verwandten zu suchen.
Seine Geschichte wurde mir wie folgt übermittelt:
1940 wurde er aus seiner Heimat Polen von den Sowjets ins Lager Ciueria gebracht, wo er 19 Monate verbrachte. Entweder im Lager oder zum Zeitpunkt seiner Verschleppung sah er seine Familie zum letzten Mal, genaues ist mir nicht bekannt.
Über Irak und Saudi Arabien kam er nach England, wo er von 1942 bis Kriegsende in der Marine diente. 1948 wanderte er nach Venezuela aus.
Von der Familie sind mir folgende Daten bekannt:
Seine Geschwister:
Marian Bucko (geb. etw. 1926)
Henrik Bucko (1928)
Yanek Bucko (1930)
Helena Bucko (1935)
Seine Eltern:
Cezary Bucko (1903)
Wiktoria Bucko (1900)
Seine Adresse in Polen vor seiner Verschleppung:
Ul. Świerczewskiego Nr. 34
Ortschaft: Łomnica Dolna / Niederlomnitz
Powiat jeleniogórski (Jelenia Góra) / Landkreis: Hirschberg im Riesengebirge
Województwo wrocławskie (Wrocław) / Wojewodschaft: Breslau
Für Hinweise über den Verbleib seiner Familie wäre ich sehr dankbar.
Wie kommt man günstig nach Kopenhagen?
Copenhagen
Saturday, 15 September 2007 18:43
No translation available for this article. Now showing the original text.Leider bietet die Deutsche Bahn derzeit keine Sonderpreise nach Kopenhagen an. Die Dänische Staatsbahn (DSB) hat aber bis noch bis zum 8. Dezember einen Sondertarif für Hamburg und Berlin. Die einfache Fahrt kostet zwischen 27 und 33 Euro. Die direkte Fahrt mit dem Intercity dauert ab Hamburg etwa 4,5 Stunden. Wer mich besuchen kommen will, bestellt am Besten die Fahrkarte bei mir, ich kann sie dann per Post zuschicken.
Demjenigen, der lieber fliegen möchte, empfehle ich diese Übersicht aller Billgigfluglinien von und nach Kopenhagen.
Die Anreise mit dem Bus ist derzeit teurer als per Bahn (mit dän. Sondertarif) oder Flug. Per Mitfahrzentrale kostet die Fahrt von Hamburg nach Kopenhagen ca. 30 Euro.
Wohnung gefunden
Copenhagen
Saturday, 18 August 2007 18:24
No translation available for this article. Now showing the original text.Ich werde dort am 1. September einziehen, der Vertrag läuft ein Jahr, also genau bis zum Beginn meines Studiums.
Die Lage ist super. Zu Fuß 3 Minuten zur nächsten S-Bahn Station, von dort aus 2 Stationen zum Hauptbahnhof. Überall um mich herum fahren A-Busse (an alle Hamburger: das sind die hiesigen Metro-Busse). Mit dem Fahrad bin ich in 15 Minuten am Rathausplatz.
Jetzt müssen nur noch meine Sachen aus HH hierher. Aber in der Hauptsache bin ich mit meinem Plan durch, hier Wohnung und Arbeit zu finden. Da fällt mir ein Stein vom Herzen. Jetzt ist wieder Platz in meinem Kopf für neue Dinge.
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